Foto: Alex Hesse “Bilder gehören an die Wand”
Ihr wollte eure Bilder an der Wand sehen oder plant eine Ausstellung, dann hört genau auf Ralles Ratschläge. Wir plaudern zusammen mit Alex über Bilderrahmen, Papier, Formate, Druck, Glas, Passepartout und Befestigung.
Was man alles beachten muss, welche Fehler du vermeiden kannst und 1000 Tipps für deine nächste Ausstellung, das alles gibt’s heute für dich im Podcast.
Kapitel aus dem Podcast
(00:00) Ist das wirklich schwarz/weiss?
(07:00) Obacht bei Acrylglas
(14:30) Wertvolle Ratschläge für Alu-Dibond Acrylglas
(19:45) Transport ist tricky
(21:00) Kostenvergleich: dm, IKEA, PosterXXL und Whitewall
(26:00) Tipps für Papier, Druck, Rahmen, Glas, Passepartout, Handling, Befestigung
(43:30) Welches Format wähle ich?
(47:00) Alternativen: Posterleisten oder Foldback-Klammern
(50:00) Selberdrucken: Fotodrucker, Tinte und Papier
(56:00) Schon mal Glaslos probiert?
(58:00) Warum muss es eine Ausstellung sein?
(1:05:00) Preisstipp: Gebrauchte Rahmen ausprobieren
(1:09:00) Favorisierte Ausstellungsorte
(1:16:00) Outtakes: Wir singen wieder
Restbestände von meinen Foto-Jahrbüchern
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Vier Fotobücher, vier völlig unterschiedliche Perspektiven auf Fotografie. Es geht um Erinnerung, Kreativität und persönliche Geschichten. Warum berühren manche Bilder noch Jahre später? Eine inspirierende Reise durch Bücher, die Eindruck hinterlassen.
Fotografie kann mehr als schöne Bilder schaffen. Stefan Kreienbrock erzählt, wie Kreativität Menschen verbindet und dabei sogar Hilfe möglich macht. Es geht um Aufmerksamkeit, Gemeinschaft und Spendenaktionen mit großer Wirkung.
Zwei Fotograf:innen - nur ein Film. Beim Film Swap hat man keine Ahnung, was die andere Person fotografiert hat. Aus diesem Experiment entstand die Ausstellung „Urban Ambivalences“. Im Podcast geht es um Analogfotografie, Kreativität und die Schönheit des Zufalls. Eine inspirierende Geschichte über Mut zum Ausprobieren.
Sieben Booklets. 644 Euro für die WE&ME Foundation. Ein Projekt voller analoger Fotografie, Handarbeit und Herz. Die Resonanz hat uns tief berührt. Vielleicht war das erst der Anfang.
In dieser Folge tauchen wir mit Jens F. Kruse tief in die Entstehung seines neuen Fotobuchs LISTEN ein – ein Werk, das nicht nur Bilder zeigt, sondern eine Haltung. Jens erzählt, wie die Erfahrung der eigenen Endlichkeit plötzlich nicht mehr abstrakt war, sondern körperlich spürbar. Und wie daraus ein fotografischer Blick entstand, der fragmentarischer, fokussierter, stiller wurde.
Marc Verve kehrt mit seiner Kamera in seine Heimat Kalkar zurück und findet Erinnerungen, die Jahrzehnte überdauert haben. Schwarz-Weiß-Bilder, die wirken wie aus den 80ern. Geschichten, die berühren. Ein Projekt über Heimat, Wandel und Identität.
Ein Meet & Street voller Herz, Hitze und echter Begegnungen. Freiburg wurde zum Hotspot für Street-Fotograf:innen, die gemeinsam lachten, liefen, tranken, fotografierten und feierten. Die Fotobox, die Open Gallery und die warmen Sommerabende machten das Event unvergesslich. Ein Kollektiv, eine Community, ein Gefühl: Street lebt durch Menschen.
Domi und Thomas erzählen von ihrem analogen Fotoprojekt beim Festival La Gacilly-Baden Photo. Aus den Aufnahmen entstand ein liebevoll gestaltetes Booklet, inklusive handgemachtem Lesezeichen aus echten Filmverpackungen. Der Verkaufserlös des Buches wird an die WE&ME Stiftung für ME/CFS und Long Covid gespendet. Diese Folge ist ein Plädoyer für analoge Fotografie, Gemeinschaft und Projekte, die bleiben.
Manche sammeln Kameras – Valentin Ahles sammelt vor allem Geschichten. In dieser Folge sprechen wir über Analogfotografie, Kreativität, YouTube und warum weniger Bilder oft die besseren sind. Eine inspirierende Unterhaltung über Leidenschaft, Entschleunigung und den Mut, bewusst zu fotografieren.


Zum 500. Jubiläum steht nicht der Podcast selbst im Mittelpunkt, sondern die Community. Inspiriert von Daido Moriyama haben Hörerinnen und Hörer eine Fotochallenge angenommen: spontan fotografieren, Kontrolle loslassen und den Zufall willkommen heißen. Die eingereichten Bilder und Sprachnachrichten zeigen eindrucksvoll, wie unterschiedlich Menschen dieselbe Aufgabe interpretieren.